Eine Tiny House Sied­lung ist ein gemein­schaft­li­ches Pro­jekt, qua­si ein leben­di­ges Quartier.

Vor­tei­le für jeden Einzelnen

  • Mehr­ge­nera­tio­nen-Woh­nen
  • Nach­bar­schafts­hil­fe
  • Gemein­sa­me Nutzfläche
    • Selbst­ver­sor­gung durch gemein­schaft­li­chen Gemüsegarten
    • Insek­ten­freund­li­che Blumenwiese/​ Insektenhotel/​ Baum­be­stand pflegen
  • Das Leben ist geprägt vom Mini­ma­lis­mus, mit dem Blick auf das Wesentliche
  • Tei­len von Ressourcen
  • Zen­tral gesteu­er­te Autarkiepakete
  • Mehr Zeit für sozia­le Pro­jek­te, da die Gebäu­de­pfle­ge wenig Zeit beansprucht
  • Tau­schen, Lei­hen, Teilen
  • Repa­ra­tur-Café

Vor­tei­le für die Kommune

  • Inno­va­ti­ve Stadtentwicklung
    • Leucht­turm­pro­jekt mit hoher Werbewirkssamkeit
    • Ankur­be­lung des Tou­ris­mus durch Pro­be­woh­nen und Ver­mie­tung als beson­de­re Ferienwohnung
    • Mög­li­ches For­schungs­pro­jekt für uni­ver­si­tä­re Einrichtungen
    • Platt­form zur För­de­rung von sozia­len und kul­tu­rel­len Ereig­nis­sen in einem zukunfts­wei­sen­den Ambiente
  • Schnel­le, fle­xi­ble und beson­ders güns­ti­ge Stadtentwicklung
    • Schaf­fung von kos­ten­güns­ti­ger Inte­rims­nut­zung von Brach- oder Vorratsflächen
    • Reak­ti­on auf kurz­fris­ti­ge und tem­po­rä­re Ver­sor­gungs­be­dar­fe (Über­gangs­un­ter­künf­te, “Bür­ger­bü­ro auf Rädern”, Co-Working­space, schnel­ler Wohnbau)